Vitamin D: the sunshine vitamin
You've probably heard vitamin D called the "sunshine vitamin," and there's a good reason for that. Unlike pretty much every other vitamin, your body can actually make it when you're out in the sun. Pretty cool, right?
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Alle gesetzlichen Krankenkassen zahlen Heil- und Hilfsmittel aus dem Hilfsmittelverzeichnis. Das sind Geräte oder Mittel, die den Behandlungsprozess unterstützen, eine drohende Behinderung verhindern oder eine bestehende ausgleichen: Hörgeräte, Sehhilfen, orthopädische Hilfsmittel, Körperersatzstücke. Du zahlst nur die gesetzliche Zuzahlung.
Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine Alternative zur gesetzlichen GKV für Beamte, Selbstständige und Gutverdiener. Die Versicherungspflichtgrenze für Angestellte steigt 2025 auf 73.800 Euro Bruttojahreseinkommen. Selbstständige und Beamte haben keine Grenzen und profitieren bei Beamten von Beihilfen des Dienstherrn.
Die deutsche Pflegeversicherung ändert sich 2025 massiv. Der Beitragssatz steigt von 3,4 auf 3,6 Prozent, für Kinderlose auf 4,2 Prozent. Dafür erhöhen sich alle Pflegeleistungen um 4,5 Prozent. Besonders profitieren Familien mit mehreren Kindern durch Abschläge für das zweite bis fünfte Kind. Das PUEG-Reformgesetz stemmt damit die Finanzierungslast für über 6 Millionen Pflegebedürftige bis 2040.
Die gesetzliche Krankenversicherung versichert etwa 73 Millionen Deutsche nach dem Solidaritätsprinzip. Die private Krankenversicherung steht Beamten und Selbstständigen offen und arbeitet nach dem Äquivalenzprinzip. Zusatzversicherungen wie die Zahnzusatzversicherung schließen Versorgungslücken. PKV-Versicherte profitieren oft von erweiterten Leistungen und bevorzugter Behandlung.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Statistisch wird jeder vierte Deutsche berufsunfähig, meist durch psychische Erkrankungen. Die gesetzliche Absicherung mit 882 Euro netto monatlich reicht nicht aus. Im Jahr 2025 wurde der Höchstrechnungszins erhöht, was Beiträge senkt. 80 Prozent der BU-Anträge werden bewilligt.
Mit deinem Auto unterwegs zu sein bedeutet auch Risiken. Eine gute Autoversicherung schützt dich vor finanziellen Folgen bei Unfällen, Diebstahl oder Vandalismusschäden. Die Kfz-Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben und deckt Schäden ab, die du anderen zufügst. Teilkasko schützt vor Diebstahl, Hagel und Wildschäden, Vollkasko erweitert den Schutz um selbstverschuldete Unfälle und Vandalismus.
Die Central Krankenversicherung AG wurde 1913 in Köln gegründet und gehört zur Generali-Gruppe, dem zweitgrößten Erstversicherer. Das Unternehmen betreute Ende 2008 etwa 1,7 Millionen Kunden und erzielte über 1,8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen. Central spezialisiert sich auf private Krankenversicherung und bietet flexible Tarife wie central.vario.
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) wurde 2013 gegründet und trägt die Sozialversicherung für Beschäftigte in landwirtschaftlichen, forstwissenschaftlichen und gartenbaulichen Berufen. Mit Sitz in Kassel ist sie zuständig für Unfallversicherung, Alterssicherung sowie Kranken- und Pflegeversicherung dieser Personen und fördert präventive Maßnahmen.
Die Intras Kranken-Versicherung AG wurde 1964 in Genf gegründet und hat ihre Tätigkeiten über die ganze Schweiz ausgeweitet. Seit 2008 gehört Intras zur CSS-Gruppe und tritt seit 2011 unter der Marke CSS auf. Innerhalb der CSS-Gruppe spezialisiert sich Intras auf Krankenversicherungen. Sie bietet Grundversicherung, Zusatzversicherungen, Krankentaggeldversicherungen und Unfallversicherungen an.
Die Süddeutsche Krankenversicherung wurde 1926 gegründet und ist seit 1982 eine Versicherung auf Gegenseitigkeit. Das Unternehmen gehört zur SDK Gruppe mit insgesamt 650 Mitarbeitern und versteht sich als mittelständischer Personenversicherer. Ende 2008 betreute die Süddeutsche etwa 541.845 Versicherte mit Beitragseinnahmen von 622,6 Millionen Euro.
Alternative Heilmethoden werden immer beliebter, allerdings stellt sich die Kostenerstattung für Patienten als schwierig dar. Gesetzliche Krankenkassen lehnen viele Verfahren ab oder erstatten sie nur unter bestimmten Bedingungen. Eine Kostenübernahme für Homöopathie ist möglich, wenn ein Arzt mit Zusatzausbildung die Behandlung durchführt. Heilpraktiker werden von Krankenkassen nicht erstattet.
Die private Krankenversicherung bietet bei Burnout flexiblere Leistungen als die gesetzliche. Psychotherapie, Ernährungsberatung, Massagen und Wellnessangebote können Teil der individuellen Versicherung sein. PKV-Tarife ermöglichen massgeschneiderte Lösungen statt Standardpakete. So deckt die Versicherung umfassend die ganzheitliche Heilung ab.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz in jeder Lebenslage
Berufsunfähigkeitsversicherung: Clever geschützt ohne Fallstricke
Zahnzusatzversicherungen haben meist Wartezeiten von drei bis acht Monaten, bevor Leistungen erstattet werden. Es gibt aber auch Verträge ohne Wartezeit. Wer einen zahnärztlichen Bericht über den guten Zahnzustand vorlegt, kann diese umgehen. Das Gesamtpaket mit allen Leistungsmerkmalen ist entscheidend.
Ein Schlaganfall tritt meist plötzlich auf und führt oft zu schweren Behinderungen. Häufige Folgen sind Lähmungen, Schluckstörungen und Sehverluste. Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen und häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Die richtige Pflege und schnelle medizinische Versorgung sind entscheidend.
Die Kopfpauschale ist ein Konzept, bei dem alle Versicherten einen gleichen Euro-Betrag zahlen, unabhängig vom Einkommen. Das Modell wurde von CDU und CSU als Gegenkonzept zur Bürgerversicherung entwickelt. Jede Kasse kalkuliert die Höhe der Pauschale autonom basierend auf ihren Ausgaben. Der GKV-Leistungskatalog bleibt aber für alle Versicherten identisch.
Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Eine BU-Versicherung fängt dich finanziell auf, wenn Depression, Burnout oder Angststörung deinen Job gefährden. Biologische Faktoren, Stress in Familie und Beruf wirken oft zusammen. Mit diagnostizierter Erkrankung ist kein Neuabschluss mehr möglich.
Laut dem Robert Koch-Institut erkrankten 2016 etwa 492.000 Menschen neu an Krebs. In den kommenden Jahren soll die Rate weiter ansteigen. Krebserkrankungen führen oft zu langen Therapiephasen und psychischen Belastungen. Viele Patienten können während oder nach der Behandlung nicht arbeiten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente und bietet finanzielle Unterstützung.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt auch bei HIV und AIDS, wenn du deinen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. In Deutschland sind etwa 83.000 Menschen betroffen. Nach der Diagnose kann Berufsunfähigkeit oft nicht vermieden werden. Die Versicherung schützt dich dann vor finanziellen Sorgen, wenn Lohnfortzahlung und Krankengeld enden.
Fast 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Der Schlaganfall tritt auf, wenn eine Arterie verstopft ist und das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Ein Herzinfarkt verursacht starke Brustschmerzen und ist lebensgefährlich. Schwere gesundheitliche Folgen sind die Regel, die oft zu Berufsunfähigkeit führen.
Diabetes ist eine Volkskrankheit, die in Deutschland bis zu sieben Millionen Menschen betrifft. Es gibt zwei Typen: Typ 1 mit Insulinmangel und Typ 2 als chronische Stoffwechselkrankheit. Die Folgeerkrankungen führen oft zu Berufsunfähigkeit. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann diese Risiken absichern.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt dich, wenn chronische Rückenschmerzen die Arbeit unmöglich machen. Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Rheuma, Arthrose und Gicht gehören zum Versicherungsschutz. Die BU-Rente wird bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit gezahlt. Leistungen sind bis ins Rentenalter möglich.
Wer länger ins Ausland geht, muss regeln, was mit der Krankenversicherung geschieht. Der Austritt aus der GKV ist unter bestimmten Bedingungen möglich. Nach der Rückkehr greift die Wiederaufnahme nach § 5 SGB V. Eine Anwartschaftsversicherung schützt vor späteren Beitragserhöhungen. Kündigungsfristen sind wichtig.
Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ist die vollständige und ehrliche Angabe der Gesundheitshistorie verpflichtend. Die Gesundheitsprüfung beeinflusst maßgeblich Beiträge, Leistungsumfang und die Aufnahme durch den Versicherer. Falsche oder unvollständige Angaben können zu Vertragskündigung, Leistungsausschluss und Nachzahlungen führen.
Ein Wechsel der Zahnzusatzversicherung kann sinnvoll sein, wenn bessere Leistungen zu geringeren Beiträgen verfügbar sind. Neue Verträge bringen allerdings Wartezeiten mit sich und manche Leistungen sind in den ersten Jahren begrenzt. Ein Tarifwechsel beim aktuellen Versicherer ist oft eine einfachere Alternative.
Für Studenten und Azubis lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung wegen der günstigen Beiträge bei frühzeitigem Abschluss. Die Kassenleistungen im Zahnbereich sind begrenzt, daher bietet eine Zusatzversicherung bessere Versorgung auf dem gewünschten Niveau. Besonders beim Zahnersatz reduziert sich der Eigenanteil deutlich, von Zahnbehandlungen über Prophylaxe bis zu speziellen Leistungen.
Als Senior solltest du bei der Zahnzusatzversicherung auf hohe Kostenübernahme achten, mindestens 70 Prozent, besser 80 bis 90 Prozent. Die Zahnstaffel limitiert Leistungen in frühen Vertragsjahren, daher lohnt sich eine attraktive Staffel für umfangreiche Sanierungen. Achte darauf, dass Prothesen und fehlende Zähne mitversichert sind, nicht nur Zahnersatz.
Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder lohnt sich, wenn hohe Kosten für kieferorthopädische Behandlungen anfallen. Eltern sollten den Versicherungsschutz frühzeitig abschließen, bevor eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wird. Danach ist eine Versicherung mit Kassenleistungen kaum noch möglich. Die Kasse zahlt nur bei schweren Fehlstellungen in bestimmten Indikationsgruppen.
Bei Zahnzusatzversicherungen sind Altersrückstellungen ein Faktor für die Beitragshöhe. Versicherer bilden in frühen Vertragsjahren Geldreserven, die später als Puffer gegen steigende Beiträge dienen. Tarife mit Altersrückstellungen kosten anfangs mehr, sichern aber langfristige Preisstabilität. Der Kostenunterschied zu Versicherungen ohne Rückstellungen ist geringer als oft angenommen.
Angestellte Ingenieure und Architekten unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht, solange ihr Bruttojahresgehalt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese beträgt 2026 77.400 Euro im Jahr und ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Wer darüber verdient, kann in die Private wechseln, muss aber nicht.
Für Studenten ist ein Nebenjob zur Finanzierung des Studiums wichtig, aber Einkommensgrenzen und Krankenversicherungsregelungen sind zu beachten. Als Arbeitnehmer in geringfügiger Beschäftigung haben Studenten die gleichen Rechte und Pflichten wie andere Arbeitnehmer. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt auch für Studierende.
Wenn ein Angehöriger stirbt, entstehen unerwartet hohe Ausgaben für Bestattung, Grabstein, Notargebühren und Wohnungsräumung. Seit 2004 gibt es keine staatliche Unterstützung mehr. Eine Sterbegeldversicherung sichert Angehörige ab und ermöglicht selbstbestimmte Bestattungen. Die Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden und kann flexibel verwendet werden.
Stationäre Pflege wird erforderlich, wenn die Betreuung durch Angehörige in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Es wird unterschieden zwischen teilstationärer Pflege, vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege. Seit Januar 2017 hat sich in der Pflegeversicherung viel verändert: die drei Pflegestufen wurden in fünf Pflegegrade umgewandelt.
Schwangerschaft und Geburt sind bedeutsame Phasen im menschlichen Leben, die viele Fragen aufwerfen. Das sichere und eindeutige Anzeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Menstruation. Der weibliche Körper wird durch Hormone überschwemmt und verändert sich deutlich. Eine ausreichende Ernährung ist in dieser Zeit besonders wichtig für Mutter und Baby.
Kinder sind besonders gefährdet, die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur den Schulweg. Unfälle in der Freizeit und schwere Erkrankungen sind nicht versichert. Die Schulunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente bei gesundheitsbedingter Schulunfähigkeit. Dies gilt unabhängig davon, ob die Ursache eine Krankheit oder ein Unfall ist. Sie kann bereits für Schüler abgeschlossen werden.
Die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung ist für ehemals privat Versicherte ein komplexes Vorhaben mit engen rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Gesetzgeber möchte vermeiden, dass sich Versicherte in jungen Jahren günstig privat versichern und später zurückkehren. Die Altersgrenze von 55 Jahren ist die größte Hürde für einen Wechsel aus der PKV in die GKV.
Eine Reiseversicherung soll verschiedene Risiken auf und vor einer Reise abdecken, von Krankheit über verlorenes Gepäck bis zur Reiserücktrittsversicherung. Die Kosten hängen ab von Vertragslaufzeit, Reiseland, Reisedauer und Alter des Versicherten. Eine Selbstbeteiligung von mindestens 25 Euro ist üblich, bei Reisegepäckversicherung oft 100 Euro.
Eine professionelle Zahnreinigung ist eine Intensivreinigung von Zahnärzten oder Dentalhygienikern. Sie soll Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis vorbeugen. Die Reinigung erreicht schwer zugängliche Stellen und reduziert schädliche Bakterien in der Mundhöhle. Diese Bakterien werden mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.
Ein Wechsel von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung kann unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein und bietet verschiedene Vorteile. Es lassen sich Beiträge sparen und der Leistungskatalog kann individuell gestaltet werden. Der Wechsel sollte allerdings gründlich vorbereitet werden und die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen.
Wartezeiten sind Zeitspannen am Anfang der Versicherungslaufzeit, in denen noch kein Anspruch auf tarifliche Leistungen besteht. Ausnahme sind Unfallleistungen, die bereits gewährt werden. Beim Wechsel von der gesetzlichen in die Private sollte der Übergang nahtlos erfolgen. Eine Annahmeerklärung des neuen Versicherers vor der Kündigung der alten Versicherung sichert ab.
Beamte, Selbständige, Studenten und Freiberufler können ohne Voraussetzungen privat versichert sein. Angestellte benötigen ein Bruttojahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze. Diese Grenze, auch JAEG genannt, wird jährlich neu festgelegt. Sie unterscheidet sich von der Beitragsbemessungsgrenze. Der jährliche Anstieg der Grenze ist in den letzten Jahren regelmäßig erfolgt.
Private Krankenversicherung für Studenten lohnt sich, wenn danach eine Fortsetzung geplant ist. Besonders Kinder von Beamten profitieren von der Beihilfe. Die Anwartschaftsversicherung ermöglicht zeitweise Aussetzung des Schutzes. Wer sich befreien möchte, hat dafür die ersten drei Monate nach Immatrikulation Zeit. Wartezeiten sollten überprüft werden.
Privat versicherte Rentner können ihre PKV nach dem Renteneintritt beibehalten. Die Bedürfnisse ändern sich mit dem Alter, daher sind Tarifwechsel zur Kostenreduzierung sinnvoll. Mit sinkendem Einkommen wird das Sparpotential wichtig. Ab dem 60. Lebensjahr müssen Versicherer über günstigere Alternativen informieren. Der Leistungsumfang lässt sich flexibel an die neue Lebenssituation anpassen.
Eine PKV ist mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Jahres kündbar. Mindestversicherungslaufzeiten von ein bis drei Jahren müssen oft eingehalten werden. Wegen der Versicherungspflicht muss rechtzeitig ein neuer Tarif gewählt werden. Sonderkündigungsrechte gelten, wenn der Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt.
Die PKV nutzt das Kostenerstattungsprinzip, nicht das Sachleistungsprinzip wie die GKV. Der Patient zahlt den Arzt zunächst selbst. Die Versicherung erstattet anschließend den erstattungsfähigen Anteil zurück. Die Erstattungshöhe hängt vom gewählten Tarif ab. Ärzte rechnen nach speziellen Gebührenordnungen ab und können höhere Honorarsätze berechnen als in der GKV.
Die PKV-Kosten werden individuell berechnet, nicht pauschal nach Einkommen wie in der GKV. Die Beiträge hängen von Alter, Gesundheit und Berufsgruppe ab. Der Leistungsumfang bestimmt ebenfalls die Höhe. Privatversicherte können ihre Kosten nicht selbst errechnen, da die Tarife vom Versicherer kalkuliert werden. Die Kosten unterscheiden sich stark zwischen den einzelnen Gesellschaften.
Vor Versicherungsbeginn in der PKV wird dein Gesundheitszustand geprüft. Die Versicherer unterscheiden zwischen objektiven Risiken (Alter, Beruf, Operationen) und subjektiven Risiken (dein Verhalten, Ehrlichkeit, soziale Stellung). So berechnen sie einen Beitrag, der deinem persönlichen Risiko entspricht.
Eine Beitragsrückerstattung ist eine Leistung für Privatversicherte, die über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erhalten sie einen oder mehrere Monatsbeiträge zurückerstattet oder bar ausgezahlt. Die Rückerstattung soll einen finanziellen Anreiz zum kostenbewussten Handeln setzen. Sie ist besonders bei männlichen Versicherten beliebt.
Wenn du arbeitslos wirst und dich bei der Bundesagentur meldest, werden deine PKV-Beiträge übernommen. Du kannst dich sogar von der Versicherungspflicht befreien und privat versichert bleiben. Das funktioniert allerdings nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind und du schon fünf Jahre nicht in der GKV warst.
Private Krankenversicherung für Angestellte ist möglich ab Versicherungspflichtgrenze-Überschreitung. Sie bietet umfangreichere Leistungen mit Kostenerstattung, freie Arztwahl, Zahnmedizin, Alternativmedizin, freie Krankenhauswahl und kurze Wartezeiten. Die Beiträge sind flexibel. Ein früher Abschluss sichert günstigere Prämien.
Altersrückstellungen in der PKV sind angesparte Rücklagen für jeden Versicherten, die mit Vertragsschluss gebildet und verzinst werden. Sie sollen Beitragssteigerungen im Alter abfedern und Versicherungsprämien bezahlbar halten. Im Gegensatz zur GKV, die keine persönlichen Rückstellungen bildet, trägt jeder PKV-Versicherte seinen eigenen Risikoanteil.
Praktika sind für Studenten eine Gelegenheit zur Berufserfahrung. Die Versicherungsbedingungen unterscheiden sich zwischen freiwilligen und Pflichtpraktika. Bei unbezahlten Praktika in der Studienordnung gelten die Studentenversicherungsbedingungen. Mit mehr als 325 Euro monatlich gelten die Regeln für Auszubildende.
Pflegezusatzversicherung ist sinnvoll, da die Leistungen der Pflegepflichtversicherung häufig nicht ausreichen, um alle Pflegekosten zu decken. Der demografische Wandel erhöht die Zahl der Pflegebedürftigen, während Leistungen teilweise stagnieren. Zusatzversicherungen stehen Versicherten beider Systeme offen.
Versicherung in der Pflegeversicherung hängt von Einkommen und Arbeitsverhältnis ab. Angestellte sind verpflichtet, sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung zu versichern, zahlen 3,05 Prozent ihres Einkommens. Ausnahme: Einkommen über 60.750 Euro jährlich ermöglicht den Wechsel in private Krankenversicherung mit privater Pflegevollversicherung. Rentner zahlen seit 2004 vollständig selbst.
Pflegesachleistungen sind professionelle Pflege durch Pflegefachkräfte, nicht direkte Zahlungen wie beim Pflegegeld. Die Pflege umfasst Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflegekasse schließt einen Vertrag mit einer Pflegeeinrichtung ab, die die Leistungen erbringt. In der häuslichen Pflege dienen Pflegesachleistungen zur Finanzierung eines ambulanten Pflegedienstes.
Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist eine Teilkaskoversicherung und deckt die Pflegekosten nur ungenügend. Wer nicht auf Ersparnisse zurückgreifen oder Kinder belasten möchte, sollte eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Mit einer Pflegetagegeldversicherung erhältst du im Pflegefall ein regelmäßiges Tagegeld.
Die Pflegeversicherung ist seit 1995 die fünfte Säule der deutschen Sozialversicherung mit gesetzlich festgeschriebenen Leistungen. Die Beitragssätze werden regelmäßig angepasst, seit 2005 zahlen Kinderlose einen Zuschlag. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge hälftig. Die Pflegepflichtversicherung deckt aber nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab.
Die Pflege eines Angehörigen ist anspruchsvoll und viele Familienmitglieder wissen nicht, was dabei alles zu beachten ist. Die Krankenkassen bieten kostenlose Pflegekurse mit individuellen Tipps und Beratungsgesprächen an. Pflegekurse sollen auf den Alltag einer pflegenden Person vorbereiten. Sie wurden ursprünglich eingeführt, um die häusliche Pflege zu stärken.
Eine Pflegekostenversicherung ergänzt die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Mit einer Pflegekostenversicherung werden die anfallenden Restkosten erstattet, meist nach Nachweis per Rechnung.
Alle pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden in fünf Pflegegrade eingeteilt. Die Einteilung basiert auf der Schwere der Beeinträchtigung und dem täglichen Pflegeaufwand. Das Hauptkriterium ist die Zeit, die für die Grundpflege nötig ist. Die Grundpflege umfasst Körperpflege, Ernährung und Mobilität.
Pflegegeld ist die monatliche Leistung der Pflegeversicherung für häusliche Pflege durch Angehörige oder Ehrenamtliche. Sie erhalten das Geld direkt ausbezahlt und können es frei nutzen. Die Höhe richtet sich nach dem Pflegegrad. Bedingung ist, dass die Pflege in geeigneter häuslicher Umgebung stattfindet.
Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn eine Person mindestens sechs Monate dauerhaft alltägliche Aufgaben nicht selbstständig bewältigen kann und Hilfe benötigt. Pflegebedürftigkeit bezieht sich nicht nur auf ältere Menschen, sondern auch auf körperlich, kognitiv oder psychisch beeinträchtigte Personen.
Das Patientenrechtegesetz von 2013 regelt die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitsberufe müssen Patienten umfassend über Chancen und Risiken einer Behandlung aufklären. Patienten haben das Recht auf Dokumentation, Datenschutz und freie Arztwahl. Bei Behandlungsfehlern können sie Beschwerde einlegen und Schadensersatz fordern.
Seit dem 1. Januar 2019 wird die Krankenversicherung paritätisch finanziert: Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen die Beiträge zu gleichen Teilen. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent, der individuelle Zusatzbeitrag durchschnittlich 1,0 Prozent. Bis Ende 2018 zahlten die Arbeitnehmer den Zusatzbeitrag noch allein.
Mindestens 80.000 Menschen in Deutschland haben keine Krankenversicherung. Viele haben große Beitragsschulden angehäuft oder können sich Beiträge nicht leisten. Das Beitragsschuldengesetz ermöglicht einen Weg zurück in die Versicherung. In der GKV wurden Beiträge rückwirkig ab der Versicherungspflicht erlassen, wenn sich Nichtversicherte bis 31.12.2013 meldeten.
Kuren und medizinische Rehabilitation gehören zur gesetzlichen Versorgung in Deutschland. Sie dienen der Wiederherstellung oder dem Erhalt körperlicher, beruflicher oder sozialer Fähigkeiten. Alle Menschen jeden Alters haben Anspruch auf Reha, sofern die medizinische Notwendigkeit besteht. Die Form der Reha (stationär, teilstationär oder ambulant) hängt vom Krankheitsbild ab.
Krankenzusatzversicherung ergänzt GKV-Leistungen um Zahnersatz und Heilpraktiker. Der Versicherer erfragt Vorerkrankungen und kann Risikozuschläge verlangen. Die Wartezeit beträgt 3 Monate, bei Zahnersatz bis zu 8 Monate. Gesundheitsfragen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden, sonst drohen Leistungskürzungen. Abschluss in jungen, gesunden Jahren sichert günstigere Beiträge.
Die Krankenversicherungspflicht gilt seit 2009 für alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Die Versicherung muss ambulante und stationäre Heilbehandlung abdecken, mit Selbstbehalt bis 5.000 Euro pro Jahr. Die Versicherungspflichtgrenze regelt, ab wann Angestellte in die private Krankenversicherung wechseln können, derzeit 77.400 Euro Jahreseinkommen.
Privatversicherte erhalten kein gesetzliches Krankengeld und brauchen eine private Krankentagegeldversicherung, um Einkommenslücken zu schließen. Angestellte bekommen 6 Wochen Lohnfortzahlung, danach Krankengeld in Höhe von maximal 70 Prozent des Bruttoeinkommens. Privatversicherte Selbstständige haben ab Tag eins keinen Anspruch.
Gesetzlich Versicherte zahlen bei Arzneimitteln, Hilfsmitteln und Krankenhausaufenthalten zusätzlich zur Krankenversicherung eine Zuzahlung. Die Zuzahlung für Arzneimittel beträgt 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro. Die Belastungsgrenze schützt Versicherte vor finanzieller Überforderung durch Zuzahlungen.
Wahltarife sind optionale Angebote von Krankenkassen seit der Gesundheitsreform 2007. Du bindest dich für mindestens ein Jahr, maximal drei Jahre an den gewählten Tarif. Während dieser Zeit besteht ein Sonderkündigungsrecht, aber kein regulärer Kassenwechsel. Wahltarife können die Kosten der Versicherung senken und bieten teilweise bessere Leistungen.
Die GKV bietet Pflichtversicherung, freiwillige Versicherung und Familienversicherung. Viele sind pflichtversichert, weil ihr Einkommen unter der Grenze liegt. Wer über 5.062,50 Euro monatlich verdient, kann privat versichern oder freiwillig GKV wählen. Der Beitragssatz in der freiwilligen GKV beträgt 14,0 bis 14,6 Prozent.
Studierende sind versicherungspflichtig in Krankheit und Pflege. Die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Versicherung hängt von deiner Lebenssituation ab. Du kannst freiwillig in der GKV weitversichern, wenn du 12 Monate gesetzlich versichert warst. Auch private Versicherung ist eine Option. Die Versicherungspflicht läuft bis 30 Jahre, kann bei Ausbildung bis 25 Jahre verlängert werden.
Selbstständige können sich freiwillig in der GKV versichern. Die GKV ist besser bei niedriger oder unregelmäßiger Einkommenserwartung oder Vorerkrankungen. Der Beitrag beträgt etwa 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag des Bruttoeinkommens. Der Mindestbeitrag liegt bei etwa 149 Euro monatlich. Ein Vergleich hilft, den günstigsten Beitrag zu finden.
2026 kostet die Krankenversicherung für Rentner deutlich mehr als 2025. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag ist auf 2,9 Prozent gestiegen. Bei bestehenden Renten wirkt sich die Erhöhung erst ab März aus. Pflichtversicherte zahlen 7,3 Prozent für Krankenversicherung plus den halben Zusatzbeitrag und 3,6 Prozent Pflegeversicherung (kinderlos 4,2 Prozent).
Ärzte, Zahnärzte und Apotheker haben Optionen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Eine günstige private Versicherung ist vielen Medizinern bekannt, doch in bestimmten Lebenslagen wie mit Familie oder bei Vorerkrankungen kann die GKV sinnvoller sein. Angestellte Ärzte unterliegen der Versicherungspflicht bis zur Grenze von 59.400 Euro im Jahr.
Bei Kostenerstattung zahlst du die Arztrechnung selbst und reichst sie bei der Krankenkasse ein. Diese erstattet den Betrag wie bei Sachleistung, minus Zuzahlung und Verwaltungskostenabschlag. Diese Option besteht neben dem üblichen Sachleistungsprinzip. Du informierst die Krankenkasse vorher schriftlich. Die Bindungsfrist liegt bei mindestens ein Kalendervierteljahr.
Juristen, die als Anwälte selbstständig tätig sind, haben Wahlfreiheit zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Ähnlich verhält es sich mit verbeamteten Richtern. Wer jedoch in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, unterliegt der Versicherungspflichtgrenze. Bei Einkommen oberhalb dieser Grenze besteht Wahlfreiheit.
Steuerberater können frei zwischen privater und gesetzlicher Versicherung wählen. Diese Wahlfreiheit ist nicht einkommensabhängig. Die GKV lohnt sich bei niedrigem oder unregelmäßigem Einkommen, bestehenden Erkrankungen oder Kindern. Kinder sind kostenlos mitversichert. Selbstständige zahlen 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag vom Bruttoeinkommen.
Bei Arbeitslosigkeit werden die GKV-Beiträge von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Seit 2015 werden auch die Zusatzbeiträge abgedeckt. Der Versicherungsschutz besteht bei der bisherigen Krankenkasse fort. Ein Wechsel ist zu Beginn oder während der Arbeitslosigkeit möglich. Ausnahmen mit Versicherungsfreiheit oder Befreiung sind unter bestimmten Bedingungen möglich.
Angestellte mit Jahreseinkommen unter 62.550 Euro werden automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Kinder und Partner mit geringem Einkommen können kostenfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden. Die GKV hat die Aufgabe, die Gesundheit des Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern.
Das Krankengeld sichert Versicherte im Falle längerer Krankheit ab. Anspruch haben Arbeitnehmer und freiwillig Versicherte, nicht aber Familienversicherte oder Studenten. Die Höhe wird auf Basis des Einkommens berechnet. Der Anspruch kann während Elternzeit ruhen und später fortgesetzt werden. Die Zahlung ist steuerfrei, kann aber andere Einkünfte erhöhen.
Wer sich länger als einen Urlaub in Deutschland aufhält, ist versicherungspflichtig. Das betrifft Studierende, Angestellte, Selbstständige, Au-Pairs, Praktikanten und Einwanderer. EU-Bürger nutzen oft die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) für Notfallbehandlungen, brauchen aber eine deutsche Versicherung für längerfristige Leistungen.
Die Integrierte Versorgung verbessert die Kooperation zwischen ambulanten und stationären Bereichen. Ärzte, Fachärzte und Krankenhäuser kooperieren miteinander. Ziel ist es, Behandlungen effizienter zu gestalten und Kosten zu senken. Versicherte werden in vernetzten Strukturen behandelt. Die rechtliche Grundlage ist in §§ 140a-d SGB V geregelt.
Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zu den teuersten weltweit. Die Grundversicherung ist seit 1996 Pflicht und darf keinem verweigert werden. Versicherte müssen innerhalb von drei Monaten eine Grundversicherung abschließen. Der Leistungsumfang ist gesetzlich einheitlich und kann nicht individualisiert werden. Zusatzversicherungen sind optional.
Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz müssen sich versichern und haben Wahlmöglichkeiten. Die Grundversicherung wird mit einer Kopfprämie pro Kanton berechnet, nicht nach Alter oder Gesundheitszustand. Familienangehörige können nicht kostenfrei mitversichert werden. Bei einem Wechsel gilt eine langfristige Bindung.
Die Krankenversicherung hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Bereits in Griechenland und Rom gab es frühe Formen sozialer Sicherung. Im Mittelalter organisierten Zünfte die gegenseitige Absicherung ihrer Mitglieder. Bergarbeiter führten den sogenannten Büchsenpfennig ein, zunächst freiwillig, später verpflichtend.
Freiwillige Mitgliedschaft in der GKV ist möglich, wenn die Krankenversicherung beendet ist. Selbstständige, Beamte und Arbeitnehmer über der Versicherungspflichtgrenze können wählen: freiwillige GKV oder PKV. Die Entscheidung sollte gründlich überlegt sein. Kündigungsfristen und Bindungsfristen sind entscheidend.
Im Fernstudium hängt deine Krankenversicherung davon ab, ob du vollzeitig oder nebenberuflich studierst. Bei einem Vollzeitstudium hast du Studentenstatus und kannst die günstige Krankenversicherung der Studenten nutzen. Eine Familienversicherung über die Eltern oder private Krankenversicherung sind auch möglich. Arbeitest du mehr als 20 Stunden wöchentlich, verlierst du den Studentenstatus.
Im Fernstudium ist dein Versicherungsschutz abhängig davon, ob du vollzeit oder teilzeit studierst. Bei Vollzeitstudium an einer staatlichen Universität hast du Studentenstatus, wenn du maximal 450 Euro monatlich verdienst. Du kannst dann kostenfrei über die Eltern versichert sein oder die Krankenversicherung der Studenten wählen. Bei Teilzeitstudium gelten normale Bedingungen.
Ehepartner und Kinder können beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert werden. Kinder sind bis 18 Jahre versichert, bis 23 Jahre wenn nicht erwerbstätig, bis 25 Jahre bei Ausbildung. Der Ehepartner kann mitversichert werden, wenn sein Einkommen etwa 485 Euro monatlich nicht überschreitet. Hauptberuflich Selbstständige sind ausgeschlossen.
Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente, wenn du nicht mehr arbeiten kannst. Diese Policen kosten weniger als Berufsunfähigkeitsversicherungen und sind bei risikoreichen Berufen einfacher abzuschließen. Der Fokus sollte auf den Versicherungsbedingungen und dem Leistungsumfang liegen, nicht nur auf dem Preis.
Erwerbsunfähigkeit trifft jeden, unabhängig von Beruf oder Ausbildung. Unfall, Krankheit oder Burnout führen schnell zum Aus im Job. Die Deutsche Rentenversicherung zahlt dann nur eine geringe Rente. Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Rentenzahlungen, gefolgt von Kreislauf- und Bewegungsapparat-Erkrankungen. Die Versorgungslücke lässt sich nur privat versichern.
Wenn man tieferes Verständnis zu einem Thema aufbauen möchte.
In renommierten Publikationen und Fachmagazinen.